Wir entwickeln Produkte, um Schweißaufgaben zu automatisieren. Der Pulverförderer, ein Dosiersystem für pulverförmige Zusatzwerkstoffe, wird beim Plasma-Pulver-Auftragsschweißen (PTA) und Laserschweißen eingesetzt. Darüber hinaus sind in den vergangenen Jahren viele Maschinen entstanden, die kundenspezifische Probleme lösen. Sie beweisen unsere Kompetenzen in den Bereichen Ventiltechnik und Sonder-Hydraulik.

Alle Produkte fertigen wir in der eigenen Produktion selbst. Der Maschinenpark, der Zerspanung bis zum fünfachsigen Simultanfräsen erlaubt, setzt unseren Konstruktionen praktisch keine Grenzen hinsichtlich Geometrie, Genauigkeit und Oberflächengüte. Die freien Kapazitäten bieten wir als Dienstleistung an und sind vielen langjährigen Kunden ein Partner bei der Anfertigung von Prototypen und Vorserien.

Historie

Gegründet wurde das Unternehmen durch Ingrid und Joachim Jesinghaus im Jahr 1959. Der Schwerpunkt lag in der Bearbeitung von rost- und säurebeständigen Stählen, die überwiegend in Messgeräten eingesetzt wurden. Die schrittweise Umstellung auf CNC-Maschinen begann bereits 1977 mit der Anschaffung einer CNC-Drehmaschine und eines Bearbeitungszentrums. Ab 1985 lief die gesamte Fertigung vollständig mit numerisch gesteuerten Werkzeugmaschinen.

Mit dem Einstieg von Manfred Schmid als Gesellschafter und Geschäftsführer im Jahr 1985 wurden Entwicklung und Konstruktion ausgebaut. Noch im selben Jahr wurde in ein 2D-CAD-System investiert und ein Produktionsplanungs- und -steuerungssystem installiert. Alle NC-Programme entstanden jetzt auf Basis der CAD-Daten fehlerfrei und wesentlich effizienter.

1987 verstarb Joachim Jesinghaus überraschend im Alter von nur 53 Jahren an den Folgen eines Herzinfarkts.

Sabine Schmid trat 1998 als geschäftsführende Gesellschafterin ins Unternehmen ein. Ingrid Jesinghaus zog sich in den Ruhestand zurück.

Mit der Anschaffung eines 5-Achs-Bearbeitungszentrums wurde der Maschinenpark im Jahr 2000 weiter aufgerüstet. Damit waren auch die Voraussetzungen für die Hochgeschwindigkeitsbearbeitung gegeben. Erste Versuche mit Trockenbearbeitung verliefen erfolgreich und zeigten das Potential der Minimalmengenschmierung auf. Nach und nach wurden alle Bearbeitungszentren auf den Betrieb ohne Kühlschmieremulsion umgestellt.

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Im Frühjahr 2018 trat Uwe Schmid ins Unternehmen ein. Damit war der Übergang in die dritte Generation geschafft.

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